Seit Tage und Nächte spürbar kühler werden, wächst bei mir die Sorge um meine Exoten auf dem Balkon: Wie bekomme ich Zitrone und Pfirsich durch den Winter? Heinrich Beltz von der Niedersächsischen Gartenakademie hat mir ein paar Tricks verraten.

 

Das Blatt des Pfirsich färnt sich braun.

Der Pfirsich färbt seine Blätter braun und wirft sie nach und nach ab.

Bislang habe ich mir ja immer wenig Gedanken darüber gemacht, wie ich meinen Balkon winterfest mache: Die ausdrücklich deklarierten Frostbeulen habe ich ins Wohnzimmer gestellt, den Rest seinem Schicksal überlassen.

Klingt zwar grausam, doch auf dem Balkon einer norddeutschen Großstadt wird es in der Regel nicht so kalt wie in einem großflächigen Garten auf dem Land. Hab ich zumindest mal gelesen – und bin damit auch immer recht gut gefahren.

Pech hingegen hatte ich vor zwei Jahren mit den Exoten, die ich in die warme Stube gestellt hatte: Die Zitrone und der neuseeländische Weihnachtsbaum sind erbärmlich eingegangen. :-(

 

Überwinterungstipps vom Experten

Das soll mir jetzt nicht noch einmal passieren, vor allem weil ich die Zitrone selbst aus einem winzigen Kern gezogen habe und mich das Pfirsichbäumchen an das Gartenbloggertreffen 2016  erinnert. Sie sind mir also echt ans Herz gewachsen…

die Kronen eines grünen Zitronenbaum von oben

Selbst gezogen: mein Zitronenbaum.

Doch wie bringe ich sie nun artgerecht über den Winter? Das hab ich nicht nur mich, sondern auch Heinrich Beltz gefragt. Er ist der Obstbaumexperte der Niedersächsischen Gartenakademie und hat die passenden Antworten parat.

Und die gebe ich gern an euch weiter! :-)

 

Zitronenbaum im Haus überwintern:

Herr Beltz, kann ich Zitrone und Pfirsich im Wohnzimmer überwintern?

Nur bedingt.

Bei der Zitrone kommt es darauf an, wie trocken die Luft ist. Bei feuchter Luft – typisch in einem alten, norddeutschen Bauernhaus – und einer zusätzlichen Pflanzenleuchte kann sie im Wohnzimmer wohl durchkommen, bei trockener Luft – typisch für eine Stadtwohnung – wird sie ihr Laub werfen.

Im Wohnzimmer würde der Pfirsich schnell austreiben und dann aus Lichtmangel verkümmern. Er lässt sich daher nicht im Zimmer überwintern.

Mit Zitronen, die ihr Laub verlieren hab ich ja schon mal traurige Erfahrungen gemacht... :-(

Mit Zitronen, die ihr Laub verlieren, hab ich ja schon mal traurige Erfahrungen gemacht… :-(

Ist es schlimm, wenn die Zitrone Laub wirft? Das letzte Mal ist die Pflanze ja dann eingegangen. :-(

Der Abwurf eines Teils des Laubes ist nicht schlimm, sondern bei Zitronen im Winter normal.

Problematisch ist es, wenn sie ihr ganzes Laub verliert. Sie kann dann nicht mehr assimilieren und stirbt ab. Verhindert werden kann der Laubfall nur durch Erhöhung der Luftfeuchte.

 

Was ist der ideale Standort für eine Zitrone im Winter?

Optimal ist ein heller, kühler Raum mit Fenster oder Zusatzbeleuchtung. Die Luft sollte nicht zu trocken sein und die Temperaturen sollten zwischen fünf und 15 Grad Celsius liegen. Zehn Grad sind ideal.

 

Pfirsichbaum winterfest machen:

Für den Pfirsichbaum muss ich jetzt wohl ein neues Winterquartier suchen. Was empfehlen Sie?

Der Pfirsichbaum überwintert am besten draußen, der Wurzelballen sollte aber vor zuviel Kälte isoliert werden.

Eine Pfirsichbaum wir mit enem Jutesack umwickelt.

Warm einpacken: Der Pfisichbaum darf im Winter draußen bleiben.

Wie isoliere ich den Wurzelballen am besten?

Er sollte unten direkt auf dem Boden stehen, um dessen Restwärme in kalten Nächten zu nutzen. Zu den Seiten und auch nach oben hin sollte er möglichst gut gegen eindringende Kälte isoliert werden. Dafür eignen sich zum Beispiel Luftpolsterfolie, Vlies oder Jutetuch.

 

Pflegetipps für den Winter:

Sollte ich die Bäumchen im Winter gießen und düngen?

Der Pfirsich verliert sein Laub und braucht danach fast kein Wasser mehr. Er braucht daher in der Regel nicht mehr gegossen werden, wenn er gelegentlich natürlichen Niederschlag abbekommt. Ansonsten etwas gießen, wenn die Erde trocken wird.

Die Zitrone braucht auch im Winter Wasser, je nach Standort und Bedingungen. Sie sollte aber relativ wenig gegossen werden, am besten immer nur, wenn sich das Substrat trocken anfühlt.

Eine Düngung ist im Winter nicht sinnvoll.

Zitronenbaum auf einer Fesnterbank

Der Zitronenbaum hat einen Fensterplatz in der Küche bekommen. Ich hoffe, ihm gefällt es da…

Wie sieht es mit Schädlingen aus?

Wenn die Pflanzen im Ruhezustand sind, werden auch die Schädlinge inaktiv und entwickeln sich nicht oder kaum weiter. Wenn die Zitrone bei warmen Temperaturen treibt, sollte man allerdings auf Blattläuse achten – die lieben besonders die zarten Triebe!

Bei kühler, dunkler, luftfeuchter Überwinterung droht der Zitrone Befall mit Grauschimmel, besonders an den Blüten.

 

Fertig machen fürs Frühjahr:

Wann sollte ich die Bäumchen beschneiden – und wie?

Schnitt ist bei Bedarf vor dem Austrieb nötig, also bei beiden Pflanzen voraussichtlich im März des kommenden Jahres.

Wie geschnitten wird, hängt vom Wachstum der Pflanzen ab und der Form, die ich erreichen will. Triebe, die zu dicht stehen oder vergreist sind, werden entfernt, sehr lange Triebe eingekürzt.

 

Wann kann ich die Pflanzen aus der Überwinterung holen?

Die Zitrone kann rausgestellt werden, wenn keine Fröste mehr drohen. Das ist meist ab Mitte Mai der Fall. Am besten sollte sie zunächst nicht zu viel Sonne abbekommen, sondern im Halbschatten aufgestellt werden, bis sie etwas abgehärtet ist.

Der Pfirsich bleibt sowieso draußen.

 

Zur Person:

beltzHeinrich Beltz ist Versuchsleiter für den Bereich Baumschule der Lehr- und Versuchsanstalt für Gartenbau in Bad Zwischenahn und arbeitet eng mit der Niedersächsischen Gartenakademie zusammen.

„Der Gartenbau ist ein faszinierendes Berufsfeld, in dem auch der erfahrenste Fachmann oder die erfahrenste Fachfrau nie ausgelernt hat. Pflanzen sind faszinierende Lebewesen – und immer wieder für eine Überraschung gut“, sagt der Bauschulgärtner und studierte Gartenbauingenieur, der schon einige Bücher über Obst- und Formgehölze geschrieben hat.

Seine Begeisterung für Bäume liegt in der Familie: Sein Großvater lernte zu Beginn des 20. Jahrhunderts an einer Obstbauschule alles über Spalier- und Formobst und gab sein Wissen an die nachfolgende Generation weiter, ebenso sein Vater, der ebenfalls Gärtnermeister war.

„Obstgehölze verbinden viele Eigenschaften: Sie sprechen mit ihren leckeren Früchten den Gaumen an, mit ihren oftmals duftenden Blüten die Nase und mit ihrer Schönheit natürlich das Auge. Außerdem sind sie Kulturpflanzen mit langer Tradition, in denen wie gerade bei den Zitruspflanzen spannende Geschichten stecken.“

Mehr Experten zu…

Schädlingen und Pflanzenkrankheiten

Marienkäfer

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Wildkräuter

 

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Kategorien: Pflegen

Mel

Mel arbeitet als freiberufliche Journalistin und hat ein Herz für grüne Themen. Auf Kistengrün zeigt dir die begeisterte Balkon-Gärtnerin, wie du dir auf kleinem Raum ein grünes Paradies schaffst.

18 Kommentare

Steffi Vogel · 3. November 2016 um 3:08 pm

Vielen Dank für deinen Rat mit den Zitronenbaum. Ich habe nun 2 schöne Exemplare, der eine kerngesund und der andrere ärgert mich seit 2 Jahren. Erst Wollläuse übern Winter und nun fast den ganzen Sommer Schildläuse in den oberen Partien. Da ich auch die nicht in Griff bekommen habe, habe ich die befallenen Triebe gestern abgeschnitten, natürlich auch die Zitronen und die Bäumchen reingeholt. Jetzt bin ich gespannt ob es mir das Bäumchen übel nimmt.

    Mel · 3. November 2016 um 3:19 pm

    Hallo Steffi,

    das Dank gebe ich gern an den Experten weiter. :-)
    Klingt ja nach ein paar hartnäckigen Mitbewohnern, die Deine Zitrone da hat. :-(
    Leider ist meine Erfahrung, dass man bei Läusen echt hinterher sein muss. Und das am besten täglich, weil sie sich explosionsartig vermehren.
    Mein Tipp: Absammeln, mit Wasser absprühen und vielleicht doch noch einen hungrigen Marienkäfer suchen. Und die Pflanze stärken, aber ich weiß nicht, ob das jetzt in dieser Jahreszeit noch eine gute Idee ist…
    Ein paar Tipps findest Du auch hier:
    Tipps gegen Blattläuse
    Marienkäfer
    Evtl. lohnt auch ein Blick in die Plantix-App.

    Ich drücke Dir die Daumen, dass die Bäumchen gut über den Winter kommen!

    Kistengrüne Grüße
    Mel

    Andreas · 21. Oktober 2018 um 3:10 pm

    Ich habe nun auch Erfahrungen mit Zitronen.

    Ich kann Dir sagen, dass Du mit Schmierseife, also Geschirrspülmittel (nur 1-2 Tropfen) – und dazu sehr stark verdünnt mit Wasser – die Pflanze für Sauger ungenießbar machst.

    Du musst die Pflanze danach aber unbedingt sofort mit viel klarem Wasser abspülen (und nicht zu viel von der Seife nehmen) sonst schädigst Du die äußere Pflanzenzellstruktur (Blatt und Stamm).

    Die Läuse trocknen wohl aber aus und du kannst sie später abbürsten oder abstreifen.

    Was bei wildem und robustem Hopfen gegen helle weiße Blattläuse funktionierte, war bei der Zitrone und ihren schwarzen Läusen ein Risiko, hat aber funktioniert. Ich persönlich vermeide das, indem ich (wenn ich die Zitronen im Herbst hereinhole) die Pflanze erst einmal komplett und wurzelnackt abdusche oder eher ab-brause (vorsichtig aber) und drinnen im Winter komplett neue Erde nehme.

    Wenn aber doch Läuse da sind: 1-2 milde Geschirrspüllösungs-Tropfen stark mit Wasser verdünnen – danach immer wieder mit einer großen Gießkanne und viel reinem Wasser länger abduschen. (Pausen bei wiederholenden Anwendungen machen)

    Im Übrigen gehen die meisten Zitronen eher durch Vernässung des Erdreiches bei zu zu starkem Schatten kaputt (Schatten draußen ist nicht Schatten drinnen!).

    Schon 50 cm von der Fensterscheibe entfernt sinkt der LUX-Wert (Lichtmaßwert) rapide!

    Am besten also einen Tisch vor das Fenster stellen, und dort die Zitrone draufstellen, wenn die Fensterbank zu klein ist!

    Im Gegensatz zum Kaffeestrauch, der nur in Kakteenerde sollte, da die Erdverdichtung beim Gießen die feine Kaffeewurzel verschimmeln lässt (wie bei grünem Tee auch!), kommt die Zitrone mit normalem Boden (außen, innen je nach Standort?) bedingt klar, aber dann nur direkt an die Fensterscheibe und den Boden fast austrocknen lassen. Wenn trocken, hängt meistens das neuausgetriebe Blatt wie ein Bogen in der Mitte durch. Trotz allem würde ich für die Citruspflanzen drinnen feinere Erde nehmen, oder einen entsprechend kleineren Kübel, der an die wenigeren Wurzeln angepasst ist.

    Wenn die Erde ausgetrocknet ist: Genügend Wasser rein. Topfuntersetzer danach abgießen. Etc. Das Blatt geht wieder hoch (am Abend, kann dauern).

    Überwinterung draußen: Nein! Auch nicht mit Vlies-Haube, da bei Abnehmen durch die feuchte Witterung im April sofort eine Pilzinfektion der geschwächten Pflanzen droht (wie wunde Babyhaut, sag eich mal!, die Blätter und Stängel werden schwarz, bekommen schwarze Punkte und Flecken, und verfaulen)! Am besten drinnen überwintern, auch warm, nur Fensterplatz! Man kann es auch mit einer beschlagsfreien Glashaube (warm mit Kork ausgekleidet) und draußen stehend probieren (Ersatzgewächshaus)! War mir aber zu teuer.

    Grüner (Malabar-)Kardamom z.B. verträgt auch schattigere Orte im Raum. In Indien – woher auch die Zitrone stammt – ist Kardamom ja auch ein Waldbodenbewohner.

    Hinsichtlich der Pfirsiche, die ich auch im Kübel habe (eher Nektarine), schließe ich mich dem Artikel an. Die sind robuster als manche andere Wildpflanzen im Kübel hier, wenn man etwas aufpasst! Bei circa 80 cm Höhe würde ich aber im Winter noch eine Vlies-Haube drübermachen, das schützt vor Frost die kleineren Stängel. Bei einem Kälteeinbruch (oder Nässe dazu) hat es bei mir eine wilde Esskastanie erwischt, die Nektarinen eher nicht! Trocken oder nass (draußen) scheint die Pfirsiche auch nicht so extrem zu jucken….Zumindest im Sommer. Im Winter waren die unter der Haube. Austrocknen sollte die Pfirsich-Erde im Winter aber auch nicht ganz!

      Mel · 8. November 2018 um 12:46 pm

      Hallo Andreas,

      vielen Dank für deine Tipps!
      So kommen die Exoten sicherlich top durch den Winter. :)
      Mit Läusen an Zitronen hatte ich zum Glück noch keine Probleme. Aber man weiß ja nie…

      Kistengrüne Grüße
      Mel

Annette · 9. November 2016 um 4:49 pm

Hallo Kistengrün,

vielen Dank für diesen Artikel und die Tipps zum Überwintern des Pfirischbaums.
Ich habe mir dieses Frühjahr auch ein Pfirischbäumchen geholt und war mir nicht so sicher, wie ich es am besten überwintern soll – aber jetzt konnte ich diese Wissenslücke zum Gluck schließen :-)

    Mel · 12. November 2016 um 5:39 pm

    Hallo Annette,

    freut mich, dass ich Dir weiterhelfen konnte! :-)
    Drücke Dir die Daumen, dass Dein Pfirsichbäumchen gut über den Winter kommt.

    Kistengrüne Grüße
    Mel

Klaus Riedlinger · 14. November 2016 um 8:58 pm

Hallo,
Ich hätte auch noch eine Frage wegen meiner halbstamm Pfirsichbäume (2)
Sie wurden im Frühling 2016 gekauft, und haben auch schön getragen.
Kann ich sie in einem Kellerraum überwintern welcher bestimmt 10 -15 Grad C hat oder ist das zu warm?
Draußen geht vermutlich nicht da wir auch schon mal -20 bis 25Grad haben können.
Als Alternative hätte ich eine Halle welche aber auch sehr kalt werden kann( alles nicht isoliert)
Ich hätte noch eine Garage in welche aber kein Licht kommt und auch ähnlich kalt ist wie in der Halle nur ab und zu bringt mein Auto noch etwas Wärme rein.
Einpacken und draußen stehen lassen ist nicht so einfach da sie in einer großen Holzkiste eingepflanzt sind.

Ich bitte um einen Rat wo meine Pfirsiche hin sollen, wie warm darf es denn werden?
Gruß klaus

    Mel · 15. November 2016 um 2:42 pm

    Hallo Klaus,

    das hört sich ja nach strengen Wintern an. Ich kann voll verstehen, dass Du Dir da Sorgen um Deine Bäumchen machst!
    Ich habe Deine Frage an Herrn Beltz weitergeleitet und melde mich, sobald ich was weiß.

    Kistengrüne Grüße
    Mel

      Mel · 21. November 2016 um 2:03 pm

      Hallo Klaus,

      es gibt Neuigkeiten in Sachen Winterquartier für Deinen Pfirsiche!
      Herr Beltz rät Dir Folgendes:

      „Im Kellerraum bei 10 – 15 °C ist es zu warm. Die Pflanze wird vermutlich austreiben und an Lichtmangel leiden. Die Garage klingt gut, die Temperaturen sollten bei etwa -5 °C bis +5 °C liegen. Hin und wieder etwas wärmer ist nicht schlimm, aber nicht dauerhaft.
      Wichtig ist, dass die Pflanze keine -25 °C abbekommt, die können für einen Pfirsich im Kübel tödlich sein. Wenn es machbar ist, könnte der Pfirsich draußen stehen bleiben, solange es mild ist, und erst, wenn Temperaturen deutlich unter -5 bis -10 °C zu sinken drohen, in die Garage gezogen werden.
      Wenn die Knospen schwellen, ab Ende Januar, tut es ihm übrigens gut, wenn er unter einem Dachüberstand steht, damit die Knospen keine Feuchtigkeit abbekommen und nicht von der Kräuselkrankheit befallen werden.“

      Ich hoffe, das hilft Dir weiter!
      Hab(t) einen guten Winter!

      Kistengrüne Grüße
      Mel

Klaus Riedlinger · 21. November 2016 um 10:32 pm

Hallo,
Vielen Dank für die Hilfe, das hilft mir weiter.
Dann hoffe ich mal das sie es überleben und nächstes Jahr wieder tragen.
Danke
Gruß Klaus

    Mel · 21. November 2016 um 11:25 pm

    Hallo Klaus,

    das hoffe ich auch!
    Ich wünsche Dir eine reiche Ernte! :-)

    Kistengrüne Grüße
    Mel

Ivi Ditti · 24. September 2020 um 11:38 am

Hallo, hab mir aus ein normalen Pfirsich aus dem Markt ein kleine Baum wachsen lassen jetzt ist er ca 40 cm groß. Kann der auch draußen über Wintern u bekommt er nächste Jahr auch Früchte o ehr nicht?

    Mel · 4. Oktober 2020 um 2:50 pm

    Hallo Ivi Ditti,

    der Pfirsichbaum kann mit enstprechendem Winterschutz draußen bleiben, solange es nicht richtig eisig kalt wird. Ob der Pfirsich schon nach einem Jahr Früchte tragen wird, kann ich leider nicht sagen. Normalerweise dauert es ein paar Jahre. Aber der Baum ist auch so eine Zierde!
    Ich drücke dir Daumen beim Überwintern und wünsche viel Freude im nächsten Frühjahr!

    Kistengrüne Grüße
    Mel

Spalierobst: Ein bisschen Baum auf kleinem Raum · 14. November 2016 um 7:31 pm

[…] Zitrone und Pfirsich richtig überwintern […]

Wann sind Feigen reif? Daran erkennt ihr die Erntezeit · 11. Oktober 2017 um 10:57 am

[…] Gartenakademie. Seine Tipps haben mir im vergangenen Jahr unter anderem erfolgreich geholfen, meinen Zitronenbaum und meinen Pfirsich zu überwintern. […]

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Zitronenbaum Schädlinge: Wie Sie Schildläuse und Spinnmilben wieder loswerden · 21. Mai 2020 um 9:45 am

[…] der Zitronenbaum Licht. Noch mehr Tipps zum richtigen Überwintern des Zitronenbaums finden Sie auf http://www.kistengruen.de. Kontrollieren Sie bei einem Befall also zuerst den Standort. Steht der Zitronenbaum im Garten oder […]

Wann sind Feigen reif? Daran erkennt ihr die Erntezeit · 16. Februar 2022 um 2:25 pm

[…] Aber zum Glück kenne ich jemanden, den ich fragen kann: Heinrich Beltz von der Niedersächsischen Gartenakademie. Seine Tipps haben mir im vergangenen Jahr unter anderem erfolgreich geholfen, meinen Zitronenbaum und meinen Pfirsich zu überwintern. […]

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