Sämlinge der Hoffnung

Wer gärtnert, muss Geduld haben. Und darf nicht gleich aufgeben. Vor allem nicht die Hoffnung, wenn etwas schief gegangen ist. Dann wird (meist) alles gut. So wie bei meinem Tomaten-Paprika-Desaster. Fünf kleine Keime wohnen auf der Fensterbank. Sie wachsen in einer durchsichtigen Plastikschale, nur mit einem Stück Frischhaltefolie bedeckt, an Weiterlesen…

Keimzeit

Der Salat macht in diesem Jahr den Anfang. Seit Donnerstag sind die ersten Keime des Rotblättrigen Eichblattsalates zu sehen, die von Tag zu Tag enorm zulegen. Zumindest bei der Länge. Ich gebe zu: In den letzten Tagen habe ich gar nicht mehr so genau nachgesehen, was die Aussat so macht. Weiterlesen…

Tod im Gewächshaus

Tschüß, Rote Murmel. Goodbye, Golden Currant. Adios, Pantos. Als ich heute mein Gewächshauses öffnete, stieg mir der Duft des Todes in die Nase. Scheiße. Scheiße. Scheiße. Das ging ja schnell. Gleich in der ersten Woche habe ich 18 potenzielle Tomaten- und Paprika-Pflänzchen um die Ecke gebracht. Ziemlich sicher. Tatwaffe: Schimmel. Weiterlesen…

Ich säe was, was du nicht siehst

Kein Garten ohne Kräuter. Das war mir letztes Jahr schon klar. Doch statt Oregano und Petersilie zu kaufen, ist diesmal selber säen angesagt. Wenn manche Samen nur nicht so verflixt unscheinbar wären… Und dann waren sie einfach weg. Samentüte aufgerissen, kurz zur Seite gelegt, um die Gartenhandschuhe auszuziehen, wieder aufgehoben, Weiterlesen…

Botanische Kuckucke

Nanu, was wächst denn da? Beim Frühjahrsputz auf Balkonien habe ich gestern einiges entdeckt. Aber manche Triebe sind mir ein Rätsel. Zum Beispiel die im roten Topf. Wo kommen die her? Die kenn ich gar nicht! Zwei hölzerne Stängel mit kleinen Knospen. Ein Büschel Halme, viel schmaler als Gras. Und Weiterlesen…

Frühlingserwachen

Vielleicht ist es Glück, vielleicht hat es die Natur so angelegt: Als ich heute den Balkon von den letzten Überresten des vergangenen Gartenjahres befreien wollte, warteten einige Überraschungen auf mich. Den letzten Wochen über gehörte der Balkon den Meisen. Erst zögerlich, dann vormittags zwischen halb zehn und halb zwölf hingen Weiterlesen…

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