Mieses Wetter, gefräßige Mitesser und ein Boden, auf dem nicht das wächst, was man sich wünscht: Wer gärtnern will, muss manchmal leiden. So auch Maarten’t Hart. Sein Buch „Die Grüne Hölle“ enthält aber auch die schönen Seiten des Gartens. ;-)

Maarten't Harte: Die Grüne Hölle. Foto vom Titel

Der Titel „Die Grüne Hölle“ ist Programm. Aber nicht ausschließlich.

Manchmal bin ich echt froh, dass ich nur einen Balkongarten habe.

Sicherlich: Ich kann nicht all das anbauen, was ich mir wünsche. Und nicht jede Pflanze ist für ein Leben in Töpfen, Kisten oder Kästen gemacht – egal, wie groß oder tief sie sind.

Aber Gartenbesitzern geht es offensichtlich nicht besser. Dieser Eindruck hat sich bei mir zumindest bei der Lektüre von Maarten’t Harts Buch verfestigt.

Seit mehr als einem Vierteljahrhundert gärtnert – oder besser gesagt: ackert – der niederländische Erfolgsautor auf Kleiboden. Seine Erlebnisse und Beobachtungen hat er in Kolumnen festgehalten, die erstmals überwiegend im NRC Handelsblad erschienen. Einige von ihnen hat der Piper Verlag jetzt unter dem Titel „Die Grüne Hölle“ herausgegeben.

Die nur wenige Seiten umfassenden Texte handeln von den klassischen Themen des Gärtneralltags: das (überwiegend schlechte) Wetter und die Bodenbeschaffenheit, Schädlinge und Nutztiere, Unkraut sowie gut und weniger gut gedeihende Pflanzen.

Ist ja auch logisch. :-)

 

Unterhaltsam, lehrreich und toll geschrieben
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Mag ich gern: Gebunden und mit grünem Lesebändchen. :-)

Das Besondere an diesem Buch ist, wie Maarten’t Hart über diese Themen schreibt. Er schafft es gekonnt, nicht nur den ein oder anderen Gartentipp in seinen Anekdoten unterzubringen (Mangold, Kartoffeln und Neuseeländischer Spinat gehen offensichtlich immer!), sondern auch die Brücke zu philosophischen, theologischen und politischen Aspekten zu schlagen. Chapeau, kann ich da nur sagen! (Seine Haltung zum Klonen teile ich allerdings nicht!!!)

Der pointierte, einfühlsame Sprachstil gefällt mir sehr, vor allem wenn Maarten’t Hart seine Tierbeobachtungen beschreibt. Allerdings schießt er ab und an ziemlich über das Ziel hinaus, so dass die Texte stellenweise sehr sarkastisch, aggressiv oder miesepetrig wirken. (Ob das wohl am ständigen Regen liegt?!) :-(

Achtung: Da die Kolumnen über mehrere Jahre hinweg erschienen sind und unverändert übernommen wurden, hatte ich beim Lesen des Öfteren ein Déjà-vu. Das mag nicht so schlimm sein, wenn man das Buch über einen längeren Zeitraum hinweg liest und so schnell wieder den Anschluss findet. Bei einer Lektüre in einem Rutsch kann es einem aber schon ein wenig auf die Nerven gehen.

 

Mein Fazit

Das Buch Die Grüne Hölle von Maarten't Hart auf einem brauen Tisch.Alles in allem ist „Die Grüne Hölle“ ein kurzweiliges Buch und ein empfehlenswertes Geschenk für Gartenbesitzer – nicht nur, weil sie so einiges wiedererkennen werden (Wetter!). Auch die Aufmachung gefällt mir sehr gut: Die Texte sind in der gebundenen Ausgabe in grün gedruckt, ein passendes Lesebändchen gibt es auch.

Werdenden Gartenbesitzern solltet ihr vorsichtshalber lieber erst einmal ein anderes Buch schenken. Vor allem wenn sie auf Klei gärtnern wollen. ;-)

 

Maarten’t Hart: Die Grüne Hölle

Piper Verlag, München 2016

208 Seiten, 14 Euro

ISBN 978-3-492-04895-8

 

Verlosung

Grüner Himmel oder grüne Hölle: Wie habt ihr den Sommer 2016 in eurem Garten erlebt? Welche Pflanzen haben euch enttäuscht oder überrascht? Welche Tiere haben euch die Tage im Garten vermiest oder bereichert?

Hinterlasst einen Kommentar unter diesem Artikel – und gewinnt mit ein wenig Glück ein von zwei Exemplaren „Die grüne Hölle “ von Maarten’t Hart!

Teilnahmeschluss ist Erntedank 2016: Sonntag, 02. Oktober 2016, 24 Uhr.

Später eingehende Kommentare werden nicht berücksichtigt.

Die Preise sind nicht übertragbar oder in bar auszahlbar. Ich akzeptiere nur individuelle, einzelne Teilnahmen und Kommentare unter diesem Blog-Eintrag.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

Die beiden Bücher für die Verlosung sowie das Rezensionsexemplar hat mir der Piper Verlag auf Nachfrage freundlicherweise kostenlos zur Verfügung gestellt. Vielen herzlichen Dank dafür!

 

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Kategorien: BuchtippWerbung

Mel

Mel arbeitet als freiberufliche Journalistin und hat ein Herz für grüne Themen. Auf Kistengrün zeigt dir die begeisterte Balkon-Gärtnerin, wie du dir auf kleinem Raum ein grünes Paradies schaffst.

18 Kommentare

Ferdi · 23. September 2016 um 8:55 pm

Cooler Artikel zu einem sehr tollen Buch, habe es erst selbst gelesen und hat mir sehr viel Freude bereitet :)

    Mel · 30. September 2016 um 11:20 am

    Hallo Ferdi,

    mir hat das Buch auch sehr gut gefallen. :-)
    Schon komisch, wie sehr sich in den vergangenen Monaten meine Lesegewohnheiten verändert haben: Am liebsten stöbere ich derzeit in Buchläden in der Natur- und Gartenabteilung. :-)
    Daher wird es bei Kistengrün demnächst noch weitere Buchtipps geben. Passt ja auch zum Winter. :-)

    Kistengrüne Grüße
    Mel

Eva · 24. September 2016 um 2:51 pm

mein liebstes Tier im Garten ist der Pumpenfrosch: seit 3 Jahren zieht er bei zu viel Hitze in unsere Schwengelpumpe ein; er wird beim abendlichen Gießen mit dem ersten Schwall Wasser in den Eimer gespült und vorsichtig im angrenzenden Kräuterbeet ausgekippt – und bis zum nächsten Abend sitzt er wieder in der Pumpe :-)

    Mel · 30. September 2016 um 11:25 am

    Hallo Eva,

    ich musste gerade sehr lachen, als ich Deinen Kommentar las. Das muss ja ein ganz witziges Haus- bzw. Gartentier sein! :-)
    Weißt du denn, wo der Frosch sonst wohnt, wenn es nicht zu heiß ist?

    Kistengrüne Grüße
    Mel

Angela · 30. September 2016 um 10:25 am

Grüner Himmel oder grüne Hölle: Wie habt ihr den Sommer 2016 in eurem Garten erlebt?
-> 2016 würde ich aufgrund des Dauerregens eher als grüne Hölle bezeichnen. Ein Super-Altweibersommer kann leider nicht alles wettmachen.

Welche Pflanzen haben euch enttäuscht oder überrascht?
-> Die grösste Überraschung waren die Physalis, von denen ich nach sehr zögerlichem Start mittlerweile sehr viele leckere Naschfrüchte ernte.

Welche Tiere haben euch die Tage im Garten vermiest oder bereichert?
-> Schnecken vermiesen immer. Aber da muss man einfach Gelassenheit lernen ;-)
Sowas Nettes wie einen Pumpenfrosch habe ich leider nicht…

Herzliche Grüße, Angela

    Mel · 30. September 2016 um 11:40 am

    Hallo Angela,

    ja, dieser Sommer war wohl für viele Kleingärtner echt die Hölle. Mit einem überdachten Balkon kann ich da ja leider nicht so mitreden. Die Ernte war recht gut, vor allem bei den Tomaten. :-)

    Allerdings war der Salat echt ein Satz mit x. Auch ohne Schnecken, die schaffen es ja zum Glück (noch) nicht nach oben.

    Mit der Physalis mache ich die gleichen positiven Erfahrungen wie Du. Anders als die Ware aus dem Supermarkt finde ich die selbst angebauten Früchte auch megalecker. :-) Die kommt auf jeden Fall wieder auf den Balkon nächstes Jahr. :-)

    Kistengrüne Grüße
    Mel

Silvia · 30. September 2016 um 9:02 pm

Ja, wir haben einen kleinen Garten und möchten diesen auch nicht missen. Doch Gartenarbeit ist mit ein Graus. Deshalb ist er recht pflegeleicht gestaltet. Allerdings muss immer noch gegossen werden. Dieses Jahr habe ich meine Tochter dafür bezahlt, damit sie die Kübelpflanzen gießt. Meine Lieblingspflanze ist unser blauer Hibiskusbaum. Er ist schon 15 Jahre alt und blüht unermüdlich. Und was die Fauna angeht: seit zwei Wochen lebt eine streunende Katze in unserem Garten. Sie wird von uns und den Nachbarn gefüttert. Vielleicht bleibt sie?

    Mel · 10. Oktober 2016 um 3:14 pm

    Hallo Silvia,

    ja, Gartenarbeit kann man manchmal ganz schön nervig sein. Ich kann mich noch daran erinnern, wie sich meine Eltern über das stetig wiederkehrende Beikraut geärgert haben…
    Und auch die Gießerei kann einen echte Plackerei sein. Ich hab schön öfter überlegt, in heißen Sommern einfach einen Gartenschlauch zu nehmen. Aber irgendwie komme ich da mit der Dosierung nich so gut zurecht. :-(
    Zu meiner Studentenzeit ist unsere WG von einer Katze adoptiert worden, ich fand das recht witzig und war echt traurig, als sie dann ein paar Jahre später gestorben ist. :-(
    Was macht denn eure Katze? Ist sie noch da?

    Kistengrüne Grüße
    Mel

Andrea Sowa · 2. Oktober 2016 um 10:43 am

Hallo, eigentlich habe ich eine grüne Hölle .
In diesem Jahr war ich total sauer auf die vielen Schnecken. Es war nichts vor ihnen sicher.
Ich hatte total schönen Mohn in fünf verschiedenen Farben. Alles abgefressen…
Ich hätte tolle Stockrosen haben können…. Alle abgefressen….
Sogar an den Lavendel sind sie gegangen…

Ich hoffe, das es nächstes Jahr besser wird und vielleicht gewinne ich ja als Ausgleich ein Buch…. :)

    Mel · 10. Oktober 2016 um 3:16 pm

    Hallo Andrea,

    das sind ja wahre Monster, Deine Nacktschecken! Das tut mir sehr leid, war echt das ideale Wetter für die Biester in diesem Jahr. :-(
    Was hast Du denn dagegen unternommen?
    Ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen, dass die kommenden Saison ein bisschen ruhiger bei Dir zugeht.

    Kistengrüne Grüße
    Mel

Jörg · 2. Oktober 2016 um 8:25 pm

Hallo Mel,

deine Rezension hat mich neugierig gemacht, deshalb folge ich gerne deinem Wettbewerbsaufruf und sende dir einen etwas ausführlicheren Jahresbericht.

Ich balkongärtnere jetzt, wie du weißt, in der 2. Saison (Kreisklasse C?).
Nach überraschend erfolgreicher Anzucht selbstgezogener Tomaten und Physalis füllte ich meinen Balkon nach und nach übermütig mit unzähligen Kräutern, Blumen und Gemüsen und hatte neben viel Arbeit noch mehr Freude am emsigen, aber auch recht eigenwilligen Treiben der Natur in meinem erweiterten Wohnzimmer.

Also: Kräuter, Tomaten (Golden Currant) und Physalis haben ihren Vertrag aus der Vorsaison vorbildlich weiter erfüllt. Aufregend neu war der hyperaktive Hopfen, auf dessen (Tee-)Genuss ich ebenso gespannt bin, wie auf den der erstmalig ausgesäten Radieschen und des Spinats.

Beeindruckt haben mich während der sintflutartigen Regenfälle im Sommer die tapferen Tomaten, die mir trotz widrigster Witterung eine reiche Ernte beschert haben (und weiter bescheren). Der mir vorher unbekannte Mangold hat mir ebenso zu leckeren Mahlzeiten verholfen, wie der wilde und der gezähmte Basilikum (u.a. im Zusammenspiel mit leckeren chilligen Schoten) im Pesto à la Kistengrün.

Die Sonnenblumen sind mir zwar gewaltig über den Kopf gewachsen, haben mich aber keineswegs überfordert, sondern riesig erfreut. Nach nur dreimaligem Umtopfen waren sie dann endlich auch standsicher und bereit zur Blüte.

Tiere? Weniger erfreulich empfand ich die Blattläuse, die sich auf meinem Balkon wohl ebenso wohlfühlten wie ich. :-( Sehr genossen habe ich den Besuch der Hummeln, Bienen und Ameisen. Mit den Vögeln habe ich eine (schwierige!) Vereinbarung zum food-sharing (bei den Erdbeeren) getroffen. Und die fette Henne? Musste keine Eier legen, um mir täglich große Freude zu bereiten.

Und dann waren da ja auch noch Prunk- und Kaiserwinde, Astern, Ringel- und Kornblumen, Veilchen, Wicken, Büschelschön, Kresse und viele andere mehr. :-)

Was nicht gut ging, waren Salat, Stockrosen und Kohlrabi, die Minigurke war ein Desaster. Aber bekanntlich ist ja noch kein Gärtner vom Balkon gefallen (obwohl ich das bei der Zähmung und Erne des wild wuchernden Hopfens zeitweise befürchten musste).

Ach ja, für die neue Saison habe ich übrigens mental wieder gemeldet….. Und für das neue Buch ist schon ein Ehrenplatz im Regal reserviert. ;-)

(Ernte)dankbare Grüße
Jörg

    Mel · 10. Oktober 2016 um 3:20 pm

    Hallo Jörg,

    das klingt ja nach einem sehr erfolgreichen Balkongartenjahr – ich bin richtig neidisch! :-)
    Hast Du eigentlich schon mal über einen eignen Garten nachgedacht?!

    Ich bin auf jeden Fall gepannt, was Du im nächsten Jahr alles auf Deinem Balkon anbaust. :-)

    Kistengrüne Grüße
    Mel

      Jörg Achenbach · 6. November 2016 um 11:36 pm

      Liebe Mel,

      was meinen Balkongarten betrifft, solltest du nicht neidisch auf mich, sondern stolz auf dich sein. Er ist nämlich das Ergebnis deiner nimmermüden und überzeugenden Beratung und Unterstützung. :-)

      Aber warum empfiehlst du mir einen eigenen Garten? :-( Ich bin sehr zufrieden und ausgelastet mit meinem kleinen Balkongarten……..

      Die Planung für’s nächste Jahr würde ich sehr gerne wieder mit dir gemeinsam vornehmen. Hopfen, Tomaten, Spinat, Physalis und Mangold sollen neben Kräutern wieder dabeisein, auf Kohlrabi werde ich wohl verzichten.

      Liebe Grüße
      Jörg

        Mel · 7. November 2016 um 2:22 pm

        Lieber Jörg,

        das klingt ja schon nach sehr guten Plan – da bleibt nicht mehr viel Platz, oder? Daher ja auch die Idee mit dem Garten. War aber nicht ganz ernst gemeint. Ich weiß ja, wie viel Arbeit das macht…
        Auf Deine Ernte kannst Du ruhig selbst stolz sein. Schließlich bist Du derjenige, der da ackert, eifrig gießt, Unkraut jätet und die Mitesser vertreibt. Ich sitz ja nur ab und zu auf der Bank rum und geb meinen Senf dazu… ;-)
        Freu mich schon auf die nächste Saison! :-)

        Kistengrüne Grüße
        Mel

Dennis · 2. Oktober 2016 um 10:54 pm

Hallo,
das Jahr war mit Höhen und tiefen…
Der Start war eher mies, zu viel Wasser und zu wenig Wärme,
dann gingst aber richtig los und ich kann mich übers Wachstum nicht beklagen.
Gegen Ende wurde noch mal versucht alles raus zu holen.
Die Bananen haben noch einen gewaltigen schub gemacht und zwei sind noch angefangen zu blühen.
Kürbis Gurken und Co haben auch noch mal ordentlich zugelegt und die Ernte war doch nicht so schlecht wie erst gedacht.
Chilis und Tomaten gab’s dieses Jahr auch reichlich.
Blattläuse hatte ich dieses Jahr keine aber dafür jede Menge Marienkäferlarven.
Langsam machen sich aber Spinnmilben und Mehltau breit, aber is ja fast vorbei…
Achja, da wäre noch das Schnecken Thema,
diese Jahr hatte ich zum ersten mal so gut wie keine Probleme mit denen…
Zum Ende des Sommers hab ich dann gemerkt das ich zwei Igel mehr hab,
hatt wohl Nachwuchs gegeben….

Bis dann
Dennis

    Mel · 10. Oktober 2016 um 3:23 pm

    Hallo Dennis,

    oh, Du hast Bananen angebaut? Das ist ja interessant! Wie hast Du das gemacht?
    Mit den Igeln und Marienkäferlarven hast Du Dir ja auch ein paar fleißige Helfer im Kampf gegen die nicht ganz so gewünschten Mitesser in den Garten geholt. Pflege sie gut!!!
    Bei mir greift auch langsam der Mehltau um sich, aber so ist es nun mal, es wird spürbar kälter und feuchter das draußen. Schade irgendwie… aber os ganz ist das Gartenjahr noch nicht vorbei! :-)

    Kistengrüne Grüße
    Mel

Wolfgang Nießen · 23. Oktober 2016 um 10:33 am

Liebe Andrea,
dieses Buch würde ich gerne lesen. Eigentlich bin ich beides Gartenliebhaber und Bücherwurm. Mir macht der Garten fast immer Spaß, auch die Arbeit. Ja klar so manches funktioniert auch nicht, wie die Eibenhecke, die ich gepflanzt habe, nur um sehen zu müssen, wie von zwanzig gepflanzten Eiben elf kaputt gegangen sind. Und jetzt habe ich keine Hecke, nur ein ein paar Sträucher.

Viele liebe Grüße
Wolfgang

    Mel · 25. Oktober 2016 um 3:53 pm

    Lieber Wolfgang,

    ja, nicht immer klappt im Garten alles so, wie man es sich vorgestellt hat. Die Natur hat da schon noch ihren eigenen Kopf. Zum Glück, kann man auch manchmal sagen! :-)
    Aber das mit der Eibenhecke klingt schon ein bisschen seltsam – weißt Du, warum so viele eingegangen sind?

    Was das Buch angeht: Die Verlosung ist leider schon vorbei, die Gewinner gezogen – tut mir leid.
    Ich wollte eigentlich auch noch einen eigenen Beitrag dazu machen, aber irgendwie sind mir dann Arbeit und Erkältung dazwischen gekommen… und so drei Wochen später wollte ich das dann auch nicht mehr machen… :-(

    Das Buch ist aber trotzdem sehr lesenswert – vor allem wenn man sowohl Gartenliebhaber als Bücherwurm ist!!!

    Kistengrüne Grüße
    Mel

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